HörArt auf Rädern...

Sehr geehrte Lehrer!
Wir wollen Ihnen hier ein sicherlich in weiter Umgebung nicht zu findendes Angebot präsentieren. Es geht dabei um eine große Sammlung fremdländischer Musikinstrumente. Der Sohn des Begründers dieses Museums spielt die meisten dieser Instrumente und würde bei Interesse in Ihrer Schule eine Vorführung für die Schüler geben und gegebenenfalls auch eine Abendveranstaltung gestalten.

Das Spiel auf Instrumenten der ganzen Welt soll Kulturen und insbesondere die Musik anderer Länder und Völker näher bringen und Völker verbindend wirken. Dies geschieht in einer offenen, heiteren und zum Staunen anregenden Atmosphäre. Die Schüler und eventuell am Abend die Eltern hören wohltuende, mächtige, unfassbar komische oder exotisch anmutende Instrumente und Melodien, die sie vorher -wahrscheinlich- noch nie gehört haben, sie hören Geschichten zu einzelnen Exponaten, deren Herkunft, Erwerb, Gebrauch...

Das Hervorstechende ist die Vielfalt, sowie die kunstvolle und liebevolle Ausarbeitung der einzelnen Instrumente, die von besonderer Handwerkskunst zeugen, aber auch von dem Stellenwert der Musik in allen Kulturen.

Während einer solchen Vorführung wird beispielsweise ein afrikanisches Daumenklavier (Zanza), eine Nussflöte der Tikunaindianer des Amazonas (Apito de Casca de Puppuna), eine indische Schreibmaschinen-Zither (Bul bul tarang), eine thailändische Mundorgel (Khen), Komus aus Kirgistan, die rumänische Klarinette aus einem Schilfrohr und viele Instrumente mehr vorgestellt und gespielt. Wenn Sie nähere Infos brauchen, welche Instrumente ich in Ihre Schule mitbringen könnte, oder Wünsche haben -auch zu Ländern oder Themen...- kontaktieren Sie mich.

Gerne und mit Begeisterung wird unser Maultrommelkurs wahrgenommen. Spätestens nach den ersten Klängen leuchten die Augen der kleinen und auch großen Zuhörer (mit Garantie!). Es werden Maultrommeln aus verschiedenen Regionen der Welt vorgeführt. Philippinen, Österreich, Ungarn, Vietnam, Japan... Danach bekommt jeder selber eine Maultrommel (aus Österreich) in die Hand, darf sich an irrwitzigen Klängen und Tönen versuchen und nachher das Instrument mit nach Hause nehmen.

Eine andere sehr ursprüngliche und schöne Möglichkeit ist es, wenn jeder Schüler am Tag der Vorführung zwei kleine Kieselsteine mitbringt. Anhand derer kann eines der allerersten Urinstrumente erlebbar gemacht werden. Ein Erlebnis!

Für nähere Informationen und Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Senden Sie an uns ein E-Mail. Wir kontaktieren Sie umgehend! Und hier geht's zu unserem speziellen Angebot im Februar... klick!
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