HörArt

 

HörArt startete mit einer kleinen Trommel im Jahr 1962. Bald kamen weitere Musikinstrumente aus aller Welt dazu. Die Wände unserer Wohnung waren zu dieser Zeit wesentlicher Bestandteil. Dort nämlich hingen die Instrumente. Als diese sich an Zahl und Größe so vermehrt hatten, dass kein Platz mehr frei war, stand ein Umzug bevor.
Ein altes Schulgebäude gab ihnen eine neue Heimat. Hier wurde die Sammlung zum Museum, sie wuchs beachtlich. Und doch war es auch hier noch nicht möglich sie öffentlich zu präsentieren. Meine Eltern gaben in den angrenzenden Räumlichkeiten Musikunterricht. Mit den Schülern machten sie "Exkursionen" ins Museum. Dort sahen sie vielfältig gestaltete Instrumente, hörten Geschichten über deren Herkunft, über die Menschen anderer Kulturen, ihre Bedürfnisse und Bräuche, ihre Landschaft, kurz, ihre Lebensart und diese wurde wieder in Beziehung zu den Instrumenten gesetzt. Große Kinderaugen staunten! Der zweite Abschnitt des Museums hatte begonnen.

1995 zog das Museum ein weiteres Mal um. Kurioser Weise wieder in ein ehemaliges Schulgebäude, die alte Volksschule. Im Juli 1997 konnten die ersten Gäste das "Musikinstrumenten Museum der Völker" besuchen. Seitdem ist es in Sankt Gilgen beheimatet.

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