Öffnungszeiten & Preise
über uns
Aktuelles
Instrumente
Home
Country
Movies
Links
E-Mail an uns
Newsletter

Spezialmeldung

Am 1. Februar 2011 fragte mich eine englische Besucherin nach dem Vorspiel auf der Maultrommel: "Do you have a normal mouth?" (Haben Sie einen normalen Mund?)...

 

Die Liebesflöte

Großeltern besuchen mich mit ihren beiden Enkelkindern (etwa 7 und 13 Jahre) im Museum. Ich spiele die indianische Liebesflöte vor und nachdem ich sie kurz abgelegt habe, rutscht der über dem Labium sitzende Teil (nur von einem Lederriemen gehalten) ab. Ich bringe sie in die Vitrine zurück und rufe zu den Besuchern: „Hoffentlich kommt jetzt nicht gerade meine Traumfrau vorbei. Sonst habe ich ein Problem und muss ihr nachlaufen und sagen, sie möge doch stehen bleiben, ich müsse nur noch schnell die Liebesflöte reparieren!!“
Ich komme von der Vitrine zurück und da meint die Großmutter: „Unsere ältere Enkeltochter meinte: -Sie haben sie nicht notwendig!-“

 

Eine aufgeweckte Besucherin

Spät am Abend haben wir ein internes Konzert für eine Gemeinschaft, die im Gasthof Fürberg ein Seminar abhält. Alle sind recht müde. Nach demselben, gibt es eine Kurzvorführung in unserem Museum und man hatte mich gebeten ungefähr 15 bis 20 Minuten einige Instrumente zu spielen. Einige Kinder (3 – 4 Jahre) sind auch dabei. Ich sage abschließend Dank an alle und wer möchte kann nach dem folgenden Instrument gehen, wer bleiben möchte kann das gerne tun.
Da ertönt doch aus der ersten Reihe prompt und ohne Pause zwischen meiner Rede und ihrer Bemerkung ein zartes Stimmchen und meint: „Wir bleiben!!!!“ Es war die jüngste Besucherin!

 

Afrika

Ich erzähle einer Mutter mit dreijährigem Kind über Afrika, die Musik und die dortigen Instrumente. Da ertönt, wie aus heiterem Himmel, die Stimme des jungen Sproß: "Manche Instrumente kommen aus Afrika und manche vielleicht vom Mond!"

mehr Begebenheiten >>>